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Kleingärtnerverein Fasanengarten e.V.

 

Unbeschwert glücklich sein, dem Alltag entfliehen, eine grüne Oase als Rückzugsort

unsere Gartenanlage Fasanengarten e.V. wurde im Frühjahr 1943 gegründet und ist Mitglied des Bezirksverbands der Gartenfreunde Stuttgart e.V.
Die Anlage liegt am Waldrand des Fasanengarten in Stuttgart, hier lässt sich Natur, Erholung und kleingärtnerische Nutzung sehr gut verbinden.
Unsere 200 Gärten haben eine durchschnittliche Fläche von ca. 400qm

Unter dem Motto „natürlich gärtnern & leben“ finden hier immer mehr Menschen Ausgleich, Erholung und Freude an der Gestaltung ihres Gartens sowie am Pflegen und Ernten selbstkultivierter Pflanzen: eine kleine Oase der Ruhe, in der man neue Kraft schöpfen kann.

Zu unserer Anlage gehört ein Vereinsheim, hier erwartet Sie das Restaurant „Gaststätte Fasanengarten“ das von der Familie Bohm bewirtschaftet wird. Zu dem Restaurant, das gut bürgerliche und schwäbische Gerichte anbietet, gehört auch ein uriger Biergarten.

Was liegt an im Garten im Dezember?

Zwiebelblumen

Zwiebelblumen können noch schnell gepflanzt werden, sofern der Boden noch nicht gefroren ist. Frisch gepflanzte Blumenzwiebeln freuen sich über eine schützende Decke aus Fichtenreisig oder einer dicken Schicht Laub.

Pflanzen vor Frost schützen

Dezember ist ein sehr guter Monat zum Beschneiden des immergrünen Holunders, Buchsbaums und Kirschlorbeers. Starker Frost und helle Sonne kann Pflanzen wie Rhododendren leicht beschädigen. Die Verdunstung über die Blätter wird verstärkt. Da das Wasser gefroren ist, können die Wurzeln kein Wasser aufsaugen, um den Verlust auszugleichen. Die Blätter verbrennen und sterben im schlimmsten Fall ab. Sie sollten sie deshalb mit Tannenzweigen bedecken.

Kompost bearbeiten

Es empfiehlt sich, den Kompost jetzt nochmals umzusetzen und gründlich durchzumischen. Laub und andere vertrocknete Gartenabfälle verrotten schneller, wenn man sie mit Gemüseresten oder Kompostbeschleuniger vermischt.

Liguster, Kornelkirsche, Zwergmispel und Forsythie

Liguster, Kornelkirsche, Zwergmispel und Forsythie können Sie sehr einfach durch Steckhölzer vermehren. Dazu müssen sich die Sträucher aber in Saftruhe befinden. Das ist meist von Mitte November bis Anfang Januar der Fall. Vorher oder nachher würden die Triebstücke „verbluten“.
Solange der Boden noch nicht gefroren ist, steckt man die 20 cm langen Steckhölzer direkt ins Freiland. Dort sind sie den Winter über gut aufgehoben. Ist der Boden bereits gefroren, muss man sie bis zum Frühjahr zwischenlagern.
Am besten steckt man sie dazu senkrecht in einen Eimer mit Sand, der in der ungeheizten Garage überwintert. Wenn der Boden aufgetaut ist, steckt man die Steckhölzer ins Beet oder in große Blumentöpfe. Grundsätzlich dürfen dabei die Hölzer nie „auf dem Kopf“ stehen. Sonst schlagen die Wurzeln in die falsche Richtung aus.
Schneiden Sie die Steckhölzer im oberen Drittel des Ligusters.
Markieren Sie, wo beim Steckholz oben und unten ist: Mit einem geraden Schnitt oben über einem Knospenpaar und mit einem schrägen unten.

Fischteich mit Luftloch

Denken Sie daran, dass Fische kein Eis mögen. Legen Sie in den Teich eine Plastikschachtel mit einem Stein darin, damit sie nicht wegtreiben kann. Dadurch schaffen Sie eine eisfreie Stelle, durch die die schädlichen Gase vom Grund des Teichs entweichen können. Dies ist bis 10 °C wirkungsvoll. Eine Strohgarbe ist ebenfalls sinnvoll. Stellen Sie das gelbe Stroh senkrecht ein, damit Luft in den Teich fließen und alte Luft entweichen kann.

Keimsprossen

Keimsprossen lassen sich problemlos auf der Fensterbank kultivieren. Bereits nach drei bis sieben Tagen ist dieses „Frischgemüse“ erntereif. Keimsprossen schmecken würzig, sind arm an Kalorien und enthalten reichlich Vitamine und Ballaststoffe.

Was liegt an im Garten im November?

Herbstlaub umweltgerecht entsorgen

In den Schattenbeeten unter Bäumen und Sträuchern können Sie das herab fallende Herbstlaub ruhig liegen lassen. Die Schattenstauden und Bodendecker sind von Ihrem Naturstandort her an eine herbstliche Laubauflage gewöhnt. Den klassischen Beetstauden und dem Rasen rauben die Blätter im Herbst allerdings das Licht. Verteilen Sie das zusammen gerechte Laub einfach unter den Bäumen und Sträuchern oder entsorgen Sie es im Kompost.

 

Rosenbeete anhäufeln

Um Ihre Beetrosen vor Frostschäden an der Veredlungsstelle zu schützen, sollten Sie die Triebbasis jeder Rose jetzt etwa 10 bis 15 Zentimeter hoch mit Rindenkompost oder Lauberde anhäufeln. Als Schutz vor kalten Winden können Sie die Triebe außerdem mit Tannenreisig abdecken.

Boden für neue Beete vorbereiten

Wer im nächsten Frühling neue Blumenbeete anlegen möchte, gräbt bereits jetzt das Erdreich um und arbeitet dabei – (falls vorhanden) – halb zersetzten Laubkompost ein. Der Frost macht die Erdschollen schwerer lehmiger Böden brüchig. Das Ergebnis im Frühjahr ist eine lockere, feinkrümelige Pflanzerde.

Jetzt Gehölze pflanzen

Robuste, wurzelnackte oder ballierte Ziersträucher wie Forsythie oder Duftjasmin sollten Sie jetzt im November pflanzen. Die Pflanzen wurzeln noch vor Wintereinbruch ein und starten mit einem Wachstumsvorsprung in die neue Saison. Immergrüne und frostempfindliche Gehölze wie Rhododendron, Hibiskus oder Säckelblume pflanzen Sie hingegen besser erst im Frühjahr.

 

Gartengeräte überwintern

Die Haltbarkeit Ihrer Gartengeräte können Sie verlängern wenn Sie diese nach der gründlichen Reinigung wachsen und danach einfetten.

Beete winterfest machen

Bereiten Sie leer geräumte Beete nun auf den Winter vor. Bei schweren, lehmigen oder tonigen Böden sollten Sie die abgeernteten Flächen tief und gründlich umgraben und Stallmist oder halbfertigen Kompost unter die Erde mischen. Bei sandigen und leichteren Böden mit der Beimengung von Mist bist zum Frühjahr warten.
Tipp: Keinen frischen Mist verwenden, da er von den Bakterien im Boden zu schnell abgebaut wird.

Apfelwickler abwenden

Fällt ein Apfel, bevor er ausgereift ist vom Baum, befindet sich nicht selten der Apfelwickler-Wurm darin. Sammeln Sie deshalb regelmäßig das Fallobst auf, damit der Parasit nicht zum Baumstamm kriecht und sich anschließend in der Rinde verpuppt. Werfen Sie befallenes Obst nicht auf den Kompost, sondern verarbeiten oder deponieren es weit entfernt von Obstbäumen.

 

Was liegt an im Garten im Oktober

Frost veredelt die Röschen des Kohls
Rosenkohl zählt zu den winterlichen Genüssen für Gemüse-Feinschmecker. Jetzt werden die runden Knospen, auch Röschen genannt, langsam dicker. Bei Früh­sorten kann die Ernte schon beginnen, hohe Spätsorten brauchen noch einige Wochen, durchaus noch bis zum Jahresende. Der richtige Geschmack kommt erst mit den Frösten. Dann wandelt sich die im Gewebe eingelagerte Stärke in Zucker um, was den Wohlgeschmack verbessert. Späte Züchtungen verfügen durchweg über viel Laub, das die erntefähigen Rosen deckt und vor den schlimms­ten Frösten schützt.

 

Frühjahrskräuter keimen kalt
Noch ist Zeit zur Aussaat von Bärlauch, Waldmeister, Winterportulak, Barbara- und Löffelkraut im Freien. Sie benötigen zum Keimen kalte Temperaturen.

Jetzt Winterzwiebeln stecken
Wintersteckzwiebeln aus dem Handel sind speziell behandelt. Im Herbst gesteckt, liefern sie im kommenden Jahr schon vier bis acht Wochen vor der üblichen Erntezeit mild würzige Zwiebeln. Au­ßerdem steht im zeitigen Frühjahr das erste Laub als Würze zur Verfügung. Ab Mai bilden sich schlanke Zwiebeln, und ab Juni steht die Ernte der ausgereiften, meist mittelgroßen Zwiebeln an, die sich einige Monate lagern lassen.

Dahlien nicht zu früh roden
Lassen Sie Ihre Dahlien stehen, bis das Laub völlig abgestorben ist – je länger die Freiluftsaison dauert, desto mehr Reservestoffe können die Pflanzen für den nächsten Austrieb in ihren Knollen einlagern. Leichte Fröste können den Knollen in der Erde nicht viel anhaben.

 

 

 

 

 

Zwiebelblumen pflanzen
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Tulpen, Narzissen und andere Frühlingsblüher zu pflanzen. Wenn Sie die Zwiebelblumen ins Beet oder in den Rasen setzen, sollten Sie die Pflanzstellen mit einem Stab markieren. So können Sie im nächsten Frühjahr leicht überprüfen, ob alle Zwiebeln und Knollen ausgetrieben sind.

Herbstlaub vom Rasen entfernen
Waldstauden und Bodendecker wie Schaumblüte (Tiarella), Waldsteinie oder Efeu fühlen sich im Herbst unter einer Laubdecke wohl. Der Rasen hingegen braucht auch im Winter genügend Licht, damit sich keine kahlen Stellen bilden. Harken Sie den grünen Teppich daher bei Bedarf wöchentlich mit einem Laubrechen ab. Größere Laubmengen lassen sich in einfachen runden Körben aus Hasendraht platzsparend lagern.

Rosen: Leichter Rückschnitt
Beet- und Strauchrosen brauchen bereits im Herbst einen leichten Rückschnitt. Kürzen Sie mit der Rosenschere alle besonders langen, sparrigen Triebe, so dass ein gleichmäßiger Strauch mit einer kompakten Krone entsteht. Der richtige Rückschnitt findet allerdings erst im nächsten Frühjahr statt, sobald die Forsythien ihre Blüten öffnen.

Was liegt an im Garten im September

 

Gemüsegarten

Bis Mitte September können, solange der Boden warm ist, Feldsalat und Spinat gesät werden. Im nächsten Frühjahr wird diese Aussaat die erste Ernte sein. Endiviensalat kann Anfang des Monats noch gepflanzt werden, allerdings werden dann eher kleine Köpfe geerntet.Gesetzt wird jetzt auch Knoblauch. Knoblauch kann auch zwischen zwischen Rosen, Erdbeeren oder auf Baumscheiben gesetzt werden. Auch Gründüngung kann noch bis Mitte September ausgesät werden. Spätkohlund Lauch bekommen noch einmal eine Jauchedüngung aus Brennnessel oder Beinwell.Einen Folienschutz gegen möglichen Nachtfrost erhalten empfindliche Pflanzen wie Tomaten oder Zucchini. Rhabarber wird geteilt und neu gepflanzt.

Salat pflanzen

Winterkopfsalat wie Trotzkopf oder Butterkopf wächst rasch und bildet große, zarte Köpfe. Als letzten Aussaattermin sollte der 10. September nicht überschritten werden. Für die Pflanzung ist Ende September vorzusehen. (Abstand 25 x 30 cm). Ernte: Acht Wochen nach der Pflanzung oder im Frühjahr ab Anfang April.

Der Kräutergarten

Zweijährige winterharte Kräuter dürfen bis Anfang September noch gesät werden. Zu diesen zählen Kräuter wie Portulak, Barbarakraut, Kümmel, Löffelkraut und Petersilie. Von Teefenchel und Dill werden die braunen Samen geerntet. Auch Zitronenmelisse und Pfefferminze sind nach dem ersten Schnitt nachgewachsen und können getrocknet werden.

Der Obstgarten

Im September können die Brombeeren geschnitten werden. Pro Strauch sollten 4-6 Jungtriebe stehen bleiben. Himbeeren werden ausgelichtet und Erdbeerbeete gedüngt. Wenn Sie im Herbst neue Beerensträucher oder Obstbäume pflanzen möchten, sollten sie die Pflanzgruben dafür jetzt schon vorbereiten und mit Kompost füllen. Pflaumen sind erntereif und sollten bald verwertet werden. Der richtige Reifezeitpunkt für Äpfel und Birnen ist gekommen, sobald sie sich bei einer leichten Drehung mühelos vom Baum lösen lassen.

 

Stauden teilen

Nach der Blüte ist der beste Zeitpunkt, um zu groß gewordene Stauden zu teilen. Dazu alle oberirdischen Pflanzenteile kurz über der Erde abschneiden. Die Wurzeln ausgraben und ebenfalls etwas einkürzen. Flache Wurzelstöcke lassen sich mit der Hand teilen, bei dicht verwachsenen leistet der Spaten gute Dienste. Nach dem Einpflanzen angießen!

Schaden an der Wasser Hauptleitung – neue Anlage

Aufgrund eines Schadens an der Hauptleitung in der neuen Anlage,  musste das Wasser abgestellt werden.

In der neuen Anlage wurde ein Schaden in der Hauptleitung festgestellt.

Aus diesem Grund musste das Wasser in der neuen Anlage abgestellt werden.

Der Schaden wird voraussichtlich am Nachmittag des 18.August behoben.

Der Vorstand

Schaden an der Wasser Hauptleitung – neue Anlage – Beseitigt

Der Schaden wurde am 17.August um ca. 10 Uhr behoben. Das Wasser steht wieder zur Verfügung!

 

Aufgrund eines Schadens an der Hauptleitung in der neuen Anlage,  musste das Wasser abgestellt werden.

In der neuen Anlage wurde ein Schaden in der Hauptleitung festgestellt.

Aus diesem Grund musste das Wasser in der neuen Anlage abgestellt werden.

Der Schaden wird voraussichtlich am Nachmittag des 18.August behoben.

Der Vorstand

 

Was liegt an im Garten im August

 

Steppenkerzen

Für Steppenkerzen ist die beste Pflanzzeit August bis September. In voller Sonne und auf trockenen Böden wachsen die großen, dekorativen Pflanzen mit den auffallenden Blütensäulen wachsen am besten. Heben Sie ein 20–30 cm tiefes Pflanzloch aus und häufen Sie auf dessen Grund als Dränage einen kleinen Sandhügel auf. Breiten Sie darauf die seesternförmige Knolle aus und verfüllen Sie das Loch mit lockerer Erde.

 

 

Zwiebeln ernten

Steckzwiebeln werden im August, gesäte Zwiebeln erst im September geerntet. Das Laub sollten Sie nicht umtreten! Wenn die Zwiebeln ausgereift sind, trocknen die Blätter von selbst ein und knicken um. Wichtig: Zwiebeln nach der Ernte an einem luftigen und trockenen Ort nachreifen lassen.

 

Leimringe gegen Frostspanner anbringen

Ab September schlüpfen die Frostspanner und die flugunfähigen Weibchen kriechen zur Eiablage an Baumstämmen hoch. Legen Sie gegen diesen Schädling ab August in etwa einem Meter Höhe Leimringe um Ihre Obstbäume. Wichtig: Auch die zugehörigen Stützpfähle benötigen einen Leimring. Alternativ können Sie auch mit einem Pinsel speziellen, wasserfesten Leim auftragen.

 

Erdbeeren

August ist der beste Zeitpunkt zum Pflanzen von Erdbeeren. Die Erdbeerpflanzen sollten im Abstand von 30 Zentimetern gesetzt werden. Wussten Sie, dass als Vorkultur Kartoffeln bestens geeignet sind? Kartoffeln haben die Eigenschaft, den Boden tiefgründig zu lockern. Die jungen Erdbeer-Pflänzchen müssen bei Trockenheit noch einige Zeit gut gegossen (genau ins Herz gießen) und vor dem Winter noch einmal mit einer guten Portion Dünger versorgt werden.

 

Frühäpfel ernten

Frühe Apfelsorten wie ‘Klarapfel’, ‘Stark Earliest’, ‘Gravensteiner’ und ‘Sommerred’ reifen oft schon Ende Juli. Vollreif gepflückte Früchte kann man nur zwei Wochen aufbe-wahren, danach werden sie sehr mehlig und beginnen zu faulen. Für längere Lagerzeiten sollten Sie die Äpfel kurz vor der Vollreife ernten und kühl aufbewahren.

 

Rasen aussäen

Jetzt ist die günstigste Zeit für die Rasenerneuerung, die Temperaturen sind optimal für den Rasenwuchs. Voraussetzung ist, dass keine großen Wetterumschwünge, wie starke Regengüsse oder extreme Hitze, mehr stattfinden, da diese die Keimlinge zerstören. Nach der Aussaat sollte die gesamte Fläche gedüngt werden.

Was liegt an im Garten im Juli?

 

Hecke schneiden

Die richtige Zeit zum Schneiden ist, wenn die neu gewachsenen Triebe ausgereift sind. Für Thujen ist im Juli und August die beste Zeit, Liguster kann man bis September schneiden. Früher als Ende Juli sollte man vor allem Buchen- und Nadelbaumhecken nicht schneiden, da sie oft Nistplatz für Singvögel sind, deren Junge vorher noch nicht ausgeflogen sind. Schneidet man später als August bzw. September, bildet die Pflanze noch junge Triebe im Herbst, die zum Winter nicht ausreifen und damit empfindlich für Frost sind. Außerdem vertragen die frischen Schnittstellen den Frost nicht.
Aber bitte immer daran denken:In § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ist seit 2010 bundesweit einheitlich festgelegt, dass Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden dürfen. Jederzeit erlaubt sind laut BNatSchG dagegen schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen.

 

Jäten, Hacken, Mulchen

Fast ebenso wichtig wie die Bewässerung ist die Pflege des Bodens. Entfernen Sie vor Ihrem Urlaubsantritt noch einmal sorgfältig Unkraut, lockern Sie den Boden mit einer Hacke und decken Sie freie Flächen mit ausreichend Mulch ab. Mit diesen Maßnahmen schützen Sie Ihre Pflanzen auch bei längerer Abwesenheit (2-3 Wochen).

 

Sommerschnitt

Nach der Ernte ist ein günstiger Zeitpunkt, um Schnittmaßnahmen an Süßkirschen durchzuführen: Im Sommer verheilen die Schnittwunden schneller und die Probleme mit Gummifluss sind geringer. Sauerkirschen und hier vor allem die Schattenmorellen benötigen einen jährlichen Rückschnitt der Triebe. Während der Ernte kann der Baum bereits ausgelichtet werden. An Birnbäumen und Apfelbäumen haben sich so genannte Wasserschosse gebildet: Sie können, solange sie noch weich sind, einfach abgerissen werden. Dabei werden die schlafenden Augen gleich mit entfernt. Weitere Schnittarbeiten erübrigen sich damit.

 

Rosen

Rosen kann man auch sehr einfach aus Stecklingen vermehren. Vor allem Zwerg-, Beet- und Kletterrosen lassen das gerne zu. Der Juli ist der beste Zeitpunkt dafür. Die Rosenstecklinge an einem schattigen Ort direkt in die angefeuchtete Erde stecken, und am besten ein altes, sauberes Einmachglas drüberstülpen. Sie wurzeln bereits nach einigen Wochen, doch die bewurzelte Rose sollte 1-2 Jahre lang noch an dieser Stelle verbleiben. Wichtig ist, dass sie ausreichend und regelmäßig mit Wasser versorgt werden.

 

Der Gemüsegarten im Juli

Hand in Hand mit der Ernte können sie frei werdende Flächen im Beet auch Anfang Juli neu bepflanzen (Fruchtwechsel beachten!). Sellerie, Kopfkohl, Rosenkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Grünkohl und Lauch können ohne weiteres noch ausgepflanzt werden. Auch säen lohnt noch: Aussaaten von Pflücksalat, Dill, Radieschen, Rettich, Möhren und Buschbohnen sowie Knollenfenchel der Sorten ‘Zefa-Fino’ und ‘Sperlings-Cantino’ verlängern die Erntesaison.

 

Kräftige Salatgurken ziehen

Wenn Ihre Salatgurkenpflanzen nur schwer Früchte tragen, dann sollten Sie die ersten zwei, drei Blüten auszupfen. So geben Sie der Pflanze den Anreiz, den Rest der Blüten stärker auszubilden.

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