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Was liegt an im Garten im September

 

Gemüsegarten

Bis Mitte September können, solange der Boden warm ist, Feldsalat und Spinat gesät werden. Im nächsten Frühjahr wird diese Aussaat die erste Ernte sein. Endiviensalat kann Anfang des Monats noch gepflanzt werden, allerdings werden dann eher kleine Köpfe geerntet.Gesetzt wird jetzt auch Knoblauch. Knoblauch kann auch zwischen zwischen Rosen, Erdbeeren oder auf Baumscheiben gesetzt werden. Auch Gründüngung kann noch bis Mitte September ausgesät werden. Spätkohlund Lauch bekommen noch einmal eine Jauchedüngung aus Brennnessel oder Beinwell.Einen Folienschutz gegen möglichen Nachtfrost erhalten empfindliche Pflanzen wie Tomaten oder Zucchini. Rhabarber wird geteilt und neu gepflanzt.

Salat pflanzen

Winterkopfsalat wie Trotzkopf oder Butterkopf wächst rasch und bildet große, zarte Köpfe. Als letzten Aussaattermin sollte der 10. September nicht überschritten werden. Für die Pflanzung ist Ende September vorzusehen. (Abstand 25 x 30 cm). Ernte: Acht Wochen nach der Pflanzung oder im Frühjahr ab Anfang April.

Der Kräutergarten

Zweijährige winterharte Kräuter dürfen bis Anfang September noch gesät werden. Zu diesen zählen Kräuter wie Portulak, Barbarakraut, Kümmel, Löffelkraut und Petersilie. Von Teefenchel und Dill werden die braunen Samen geerntet. Auch Zitronenmelisse und Pfefferminze sind nach dem ersten Schnitt nachgewachsen und können getrocknet werden.

Der Obstgarten

Im September können die Brombeeren geschnitten werden. Pro Strauch sollten 4-6 Jungtriebe stehen bleiben. Himbeeren werden ausgelichtet und Erdbeerbeete gedüngt. Wenn Sie im Herbst neue Beerensträucher oder Obstbäume pflanzen möchten, sollten sie die Pflanzgruben dafür jetzt schon vorbereiten und mit Kompost füllen. Pflaumen sind erntereif und sollten bald verwertet werden. Der richtige Reifezeitpunkt für Äpfel und Birnen ist gekommen, sobald sie sich bei einer leichten Drehung mühelos vom Baum lösen lassen.

 

Stauden teilen

Nach der Blüte ist der beste Zeitpunkt, um zu groß gewordene Stauden zu teilen. Dazu alle oberirdischen Pflanzenteile kurz über der Erde abschneiden. Die Wurzeln ausgraben und ebenfalls etwas einkürzen. Flache Wurzelstöcke lassen sich mit der Hand teilen, bei dicht verwachsenen leistet der Spaten gute Dienste. Nach dem Einpflanzen angießen!

Schaden an der Wasser Hauptleitung – neue Anlage

Aufgrund eines Schadens an der Hauptleitung in der neuen Anlage,  musste das Wasser abgestellt werden.

In der neuen Anlage wurde ein Schaden in der Hauptleitung festgestellt.

Aus diesem Grund musste das Wasser in der neuen Anlage abgestellt werden.

Der Schaden wird voraussichtlich am Nachmittag des 18.August behoben.

Der Vorstand

Schaden an der Wasser Hauptleitung – neue Anlage – Beseitigt

Der Schaden wurde am 17.August um ca. 10 Uhr behoben. Das Wasser steht wieder zur Verfügung!

 

Aufgrund eines Schadens an der Hauptleitung in der neuen Anlage,  musste das Wasser abgestellt werden.

In der neuen Anlage wurde ein Schaden in der Hauptleitung festgestellt.

Aus diesem Grund musste das Wasser in der neuen Anlage abgestellt werden.

Der Schaden wird voraussichtlich am Nachmittag des 18.August behoben.

Der Vorstand

 

Was liegt an im Garten im August

 

Steppenkerzen

Für Steppenkerzen ist die beste Pflanzzeit August bis September. In voller Sonne und auf trockenen Böden wachsen die großen, dekorativen Pflanzen mit den auffallenden Blütensäulen wachsen am besten. Heben Sie ein 20–30 cm tiefes Pflanzloch aus und häufen Sie auf dessen Grund als Dränage einen kleinen Sandhügel auf. Breiten Sie darauf die seesternförmige Knolle aus und verfüllen Sie das Loch mit lockerer Erde.

 

 

Zwiebeln ernten

Steckzwiebeln werden im August, gesäte Zwiebeln erst im September geerntet. Das Laub sollten Sie nicht umtreten! Wenn die Zwiebeln ausgereift sind, trocknen die Blätter von selbst ein und knicken um. Wichtig: Zwiebeln nach der Ernte an einem luftigen und trockenen Ort nachreifen lassen.

 

Leimringe gegen Frostspanner anbringen

Ab September schlüpfen die Frostspanner und die flugunfähigen Weibchen kriechen zur Eiablage an Baumstämmen hoch. Legen Sie gegen diesen Schädling ab August in etwa einem Meter Höhe Leimringe um Ihre Obstbäume. Wichtig: Auch die zugehörigen Stützpfähle benötigen einen Leimring. Alternativ können Sie auch mit einem Pinsel speziellen, wasserfesten Leim auftragen.

 

Erdbeeren

August ist der beste Zeitpunkt zum Pflanzen von Erdbeeren. Die Erdbeerpflanzen sollten im Abstand von 30 Zentimetern gesetzt werden. Wussten Sie, dass als Vorkultur Kartoffeln bestens geeignet sind? Kartoffeln haben die Eigenschaft, den Boden tiefgründig zu lockern. Die jungen Erdbeer-Pflänzchen müssen bei Trockenheit noch einige Zeit gut gegossen (genau ins Herz gießen) und vor dem Winter noch einmal mit einer guten Portion Dünger versorgt werden.

 

Frühäpfel ernten

Frühe Apfelsorten wie ‘Klarapfel’, ‘Stark Earliest’, ‘Gravensteiner’ und ‘Sommerred’ reifen oft schon Ende Juli. Vollreif gepflückte Früchte kann man nur zwei Wochen aufbe-wahren, danach werden sie sehr mehlig und beginnen zu faulen. Für längere Lagerzeiten sollten Sie die Äpfel kurz vor der Vollreife ernten und kühl aufbewahren.

 

Rasen aussäen

Jetzt ist die günstigste Zeit für die Rasenerneuerung, die Temperaturen sind optimal für den Rasenwuchs. Voraussetzung ist, dass keine großen Wetterumschwünge, wie starke Regengüsse oder extreme Hitze, mehr stattfinden, da diese die Keimlinge zerstören. Nach der Aussaat sollte die gesamte Fläche gedüngt werden.

Was liegt an im Garten im Juli?

 

Hecke schneiden

Die richtige Zeit zum Schneiden ist, wenn die neu gewachsenen Triebe ausgereift sind. Für Thujen ist im Juli und August die beste Zeit, Liguster kann man bis September schneiden. Früher als Ende Juli sollte man vor allem Buchen- und Nadelbaumhecken nicht schneiden, da sie oft Nistplatz für Singvögel sind, deren Junge vorher noch nicht ausgeflogen sind. Schneidet man später als August bzw. September, bildet die Pflanze noch junge Triebe im Herbst, die zum Winter nicht ausreifen und damit empfindlich für Frost sind. Außerdem vertragen die frischen Schnittstellen den Frost nicht.
Aber bitte immer daran denken:In § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ist seit 2010 bundesweit einheitlich festgelegt, dass Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden dürfen. Jederzeit erlaubt sind laut BNatSchG dagegen schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen.

 

Jäten, Hacken, Mulchen

Fast ebenso wichtig wie die Bewässerung ist die Pflege des Bodens. Entfernen Sie vor Ihrem Urlaubsantritt noch einmal sorgfältig Unkraut, lockern Sie den Boden mit einer Hacke und decken Sie freie Flächen mit ausreichend Mulch ab. Mit diesen Maßnahmen schützen Sie Ihre Pflanzen auch bei längerer Abwesenheit (2-3 Wochen).

 

Sommerschnitt

Nach der Ernte ist ein günstiger Zeitpunkt, um Schnittmaßnahmen an Süßkirschen durchzuführen: Im Sommer verheilen die Schnittwunden schneller und die Probleme mit Gummifluss sind geringer. Sauerkirschen und hier vor allem die Schattenmorellen benötigen einen jährlichen Rückschnitt der Triebe. Während der Ernte kann der Baum bereits ausgelichtet werden. An Birnbäumen und Apfelbäumen haben sich so genannte Wasserschosse gebildet: Sie können, solange sie noch weich sind, einfach abgerissen werden. Dabei werden die schlafenden Augen gleich mit entfernt. Weitere Schnittarbeiten erübrigen sich damit.

 

Rosen

Rosen kann man auch sehr einfach aus Stecklingen vermehren. Vor allem Zwerg-, Beet- und Kletterrosen lassen das gerne zu. Der Juli ist der beste Zeitpunkt dafür. Die Rosenstecklinge an einem schattigen Ort direkt in die angefeuchtete Erde stecken, und am besten ein altes, sauberes Einmachglas drüberstülpen. Sie wurzeln bereits nach einigen Wochen, doch die bewurzelte Rose sollte 1-2 Jahre lang noch an dieser Stelle verbleiben. Wichtig ist, dass sie ausreichend und regelmäßig mit Wasser versorgt werden.

 

Der Gemüsegarten im Juli

Hand in Hand mit der Ernte können sie frei werdende Flächen im Beet auch Anfang Juli neu bepflanzen (Fruchtwechsel beachten!). Sellerie, Kopfkohl, Rosenkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Grünkohl und Lauch können ohne weiteres noch ausgepflanzt werden. Auch säen lohnt noch: Aussaaten von Pflücksalat, Dill, Radieschen, Rettich, Möhren und Buschbohnen sowie Knollenfenchel der Sorten ‘Zefa-Fino’ und ‘Sperlings-Cantino’ verlängern die Erntesaison.

 

Kräftige Salatgurken ziehen

Wenn Ihre Salatgurkenpflanzen nur schwer Früchte tragen, dann sollten Sie die ersten zwei, drei Blüten auszupfen. So geben Sie der Pflanze den Anreiz, den Rest der Blüten stärker auszubilden.

Was liegt an im Garten im Juni?

Karotten, Möhren oder Mohrrüben

Neben der Vielzahl an Namen, ob nun Karotte, Möhre oder Mohrrüben, hat die Rübe auch viel zu bieten. Die Möhren aus dem eigenen Garten sind schmackhaft und überaus gesund. Für eine erfolgreiche Ernte bedarf es eigentlich nur einen lockeren, humusreichen Boden und etwas Geduld. Ist der Boden zu fest und lehmhaltig, fällt es Karotten schwer richtig zu wachsen. Daher empfiehlt sich vor der Aussaat, die Zugabe von gut verrottetem Kompost, evtl. mit einer kleinen Zugabe Sand. So wird der Gartenboden humusreicher, durchlässiger und bietet bessere Bedingungen für den Anbau der Mohrrüben.


Endivie – Anbau und Pflege

Die Endivie benötigt für ein gutes Wachstum einen humusreichen und mittelstark nährstoffhaltigen Boden mit einem pH-Wert von etwa 6,5 bis 7. Besonders gut gedeiht die Salatsorte an einem sonnigen Standort. Die Aussat erfolgt im Idealfall von Mitte Juni bis Mitte Juli, sofern die Endivien direkt ins Freiland gesät werden sollen. Bei einer Saattiefe von etwa 1 cm, sollte der Pflanzabstand jeweils 30 bis 40 cm betragen. Praktisch ist es, die Endivien in einem Abstand von 20 Tagen einzusäen, um so eine laufende frische Ernte gewährleisten zu können.

 

Spargel und Rhabarber

Der 24. Juni (Johannistag) ist ein besonderes Datum für Spargel und Rhabarber. Beide Pflanzen sollen nach diesem Datum nicht mehr geerntet werden. Die Rhabarber- und Spargelpflanzen bilden, wenn sie nicht mehr geerntet werden, neue Triebe mit Blättern. Über diese neuen Blätter können die Pflanzen, den restlichen Sommer über, neue Kraft tanken. Würde man Rhabarber und Spargel weiterhin ernten, würden die Pflanzen zu wenig Sonnenlicht abbekommen und unnötig geschwächt werden.

 

Heckenschneiden

Mitte Juni sollte der Hobbygärtner mit dem Hecken schneiden anfangen. Mitte/Ende Juni lässt das Wachstum der Pflanzen, das im Frühjahr am kräftigsten ist, langsam nach. Beim Schneiden der Hecke aber auf brütende Vögel achten!
Aber bitte immer daran denken:In § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) ist seit 2010 bundesweit einheitlich festgelegt, dass Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September nicht abgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden dürfen. Jederzeit erlaubt sind laut BNatSchG dagegen schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen.

 

Apfelwickler bekämpfen

Der Apfelwickler, ein kleiner brauner Schmetterling, legt meist Mitte Juli seine Eier auf Äpfeln, Blättern und Trieben ab. Die Larven (Obstmade) schlüpfen nach ca. 1-3 Wochen und um sich in die Äpfel zu fressen. Nach weiteren 4 Wochen verlassen die Larven im weißen Kokon ihr Nest um unter loser Baumrinde oder im Boden zu überwintern. Eine Möglichkeit der Bekämpfung ist ein Wellpappe Fanggürtel, der ab Ende Mai/Anfang Juni um den Stamm angebracht wird. Der Fanggürtel wird mit einem Draht am oberen Ende so befestigt, dass das untere Ende wie ein Reifrock absteht. Die an Stamm und Pfahl entlangwandernden Raupen kriechen darunter und kommen nicht weiter. Wichtig: Fanggürtel regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf erneuern. Spätestens bis Mitte Juli entfernen und vernichten, damit keine neuen Falter schlüpfen können.

 

Ausgeizen der Tomaten

Ein regelmäßiges Ausgeizen der Tomate gewährleistet den Früchten der Tomatenpflanze, sowie deren Hauptstamm, ein schönes, gleichmäßiges Wachstum. Als Geiztriebe werden die aus den Blattachseln wachsenden Seitentriebe bezeichnet. Die Geiztriebe benötigen Kraft, um zu wachsen; diese Energie wird jedoch von den Früchten sowie dem Hauptstamm benötigt. Versäumt man es, die Tomate regelmäßig auszugeizen, wachsen sowohl der Stamm als auch die Früchte der Tomatenpflanze schlechter. Entdeckt man einen Geiztrieb zwischen Stängel und Blatt, sollte dieser daher so früh wie möglich entfernt werden.

Was liegt an im Garten im Mai?

 

Die Eisheiligen (11. – 15. Mai)

Die Eisheiligen markieren einen Wendepunkt im Gartenjahr. Das Ende der kalten Frostnächte ist gekommen. Allerdings ist durchaus üblich, dass es auch nach den Eisheiligen noch sehr kalte Tage bzw. frostige Nächte gibt. Sollte die Wettervoraussage doch mal kühlere Temperaturen voraussagen, schützen Sie Ihre Pflanzen, mit einem Vlies oder Folie, vor Kälte.

 

Kräuter

Kerbel, Dill, Bohnenkraut und Marjoran können jetzt direkt in das Gartenbeet gesät werden. Je nach Bedarf sollten Sie die einjährigen Kräuter nachsäen. Wer den ganzen Sommer frische Kräuter geniesen möchte, sät im 4-Wochen-Rhythmus aus.

 

 

Seerosen pflanzen Um neue Seerosen zu pflanzen ist der Mai der ideale Monat, da das Wasser im Gartenteich die richtige Temperatur hat. Setzen Sie die Seerosen in spezielle Pflanzkörbe mit Seerosenerde und senken Sie die Körbe auf die für die jeweilige Seerose richtige Wassertiefe ab. Beschädigte und abgestorbene Blätter sollten Sie vor dem Pflanzen entfernen. Die die Topfoberfläche schützen Sie vor dem Aufschwimmen mit einer Schicht Kies. Grobmaschige Gittertöpfe Soolten Sie mit Vlies oder Sackleinen auskleiden, damit die Seerosenerde nicht ausgespült wird.

 

Rindenmulch ausbringen

Eine Mulchschicht im Beet hat viele Vorteile: Sie versorgt den Boden mit Humus, hält ihn locker und länger feucht. Da sich der Boden jetzt ausreichend erwärmt hat, ist jetzt der beste Zeitpunkt um sie auszubringen. Bewährt haben sich Holzhäcksel, Rindenmulch oder Rindenkompost. Wichtig das Sie daran denken vor dem Abdecken des Bodens reichlich Hornspäne auszustreuen, denn die Zersetzungsprozesse in der nährstoffarmen Mulchschicht viel Stickstoff binden.

Schnecken: Kreuzkraut als Lockpflanzen

Wenn Sie an günstigen Stellen einzelne Kreuzkräuter (Ligularia) setzen, schützen Sie Rittersporn, Funkien und andere Stauden vor Schneckenfraß, denn Kreuzkräuter (insbesondere Ligularia x hessei) ist für Schnecken in ganz besonderer Leckerbissen. Wenn Sie um die Pflanzen Schneckenzäune aus Metall mit nach innen abgeknickter Kante setzen, können Sie die darin gefangenen Schnecken regelmäßig abgesammelt werden.

 

Rasen aussäen

Im Mai ist die günstigste Zeit, um einen neuen Rasen anzulegen. Vorher ist es oft zu kühl, denn die Grassamen brauchen zum Keimen auch nachts eine Mindesttemperatur von 10 °C. Den Boden mit einer Fräse oder Motorhacke lockern, dann die Fläche mit einem breiten Rechen einebnen. Das Saatgut mit einem Streuwagen ausbringen, Fläche walzen und mit einem Regner gründlich wässern. Wichtig: Verwenden Sie ausschließlich Markensaatgut! Mischungen wie “Berliner Tiergarten” sind zwar billig, aber qualitativ minderwertig. Sie wachsen zu schnell und bilden keine dichte Grasnarbe.

 

 

 

Was liegt an im Garten im April?

 

Rosen

Bis Mitte April sollten Sie Ihre Rosen zurückschneiden, falls nicht schon erledigt. Das Schnittgut gehört auf den Kompost, wobei die dickeren Teile des Rosenschnitts mit der Gartenschere verkleinert werden sollte. Beim Schnitt der Rosenbüsche und -stämmchen sollte man nicht zimperlich sein. Nach Entfernen des abgestorbenen Holzes und aller zu dicht stehenden Triebe werden die vorjährigen Sprosse auf drei bis fünf Augen (Knospen) gekürzt.

 

Kräuterbeet anlegen

Jetzt im April werden vorgezogene Kräuter wie Salbei, Rosmarin, Majoran, Schnittlauch oder Zitronenmelisse im Gartenfachhandel angeboten. Zunächst sollten Sie die Pflanzen im Topf an einem mäßig sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Platz abhärten, bevor Sie sie ins Beet setzen, da sie aus dem Gewächshaus stammen. Das Kräuterbeet braucht einen sonnigen Platz im Garten mit durchlässigem, mäßig feuchtem und nicht zu nährstoffreichem Boden, da die meisten Kräuter bei Wasser- und Nährstoffknappheit das beste Aroma entwickeln.

 

 

 

 

 

Keimtest für Gurkensamen

Selbst gewonnenes Saatgut von Salat- oder Einlegegurken wie ‘Tanja’ oder ‘Vorgebirgstrauben’, sollte vor der Aussaat einer Keimprobe unterzogen werden. Zur Verringerung von Krankheiten empfiehlt sich außerdem die Vorbehandlung des Saatguts. Beides lässt sich prima erledigen, indem Sie die Samen für 12–24 Stunden in kalten Kamillen- oder Baldriantee legen. Das Teebad steigert die Widerstandsfähigkeit der späteren Pflanzen und hilft, die tauben Samenhüllen auszulesen: Nur Samen, die auf den Grund der Schale sinken, sind später auch keimfähig; alle unfruchtbaren schwimmen oben und werden abschöpft.

 

Himbeeren und Brombeeren zurückschneiden

Bei Sommer-Himbeeren sollten Sie jetzt alle Ruten auf 1,60 bis 1,80 Meter einkürzen. Bei den Brombeeren werden kurz vor dem neuen Austrieb alle abgetragenen Ruten aus dem Vorjahr auf Bodenhöhe entfernt. Nach dem Schnitt mulcht man die Himbeer- und Brombeerbeete am besten mit Rindenkompost. Wichtig: Bringen Sie die Mulchschicht erst dann auf, wenn die Frühjahrssonne die oberen Bodenschichten abgetrocknet hat.

Bohnen vorziehen

Die kälteempfindlichen Busch- und Stangenbohnen sollten in Töpfen vorgezogen werden. Man setzt die jungen Pflanzen ab Anfang Mai samt Topfballen ins Gemüsebeet. Sehr gut vertragen sich die Bohnen mit Zuckermais. Decken Sie das Beet am besten mit einem Vlies ab. Vorteile der frühen Anzucht: Sie können früher ernten und die Jungpflanzen sind vor Bohnenfliegen und Schnecken sicher.

 

 

 

 

Sonnenblumen aussäen

Sonnenblumen wachsen sehr schnell, so dass man sie ab jetzt direkt ins Beet säen kann. Aus diesem Grund ist eine Anzucht auf der Fensterbank nicht sinnvoll. Legen Sie zwei bis drei Samen in eine von Ihnen flach ausgehobenen Mulde hinein und decken Sie die Saat einen Finger breit mit Erde ab. Wenn die Samen gekeimt sind, entfernen Sie die schwächeren Keimlinge, so dass nur noch der stärkste übrig bleibt und genug Platz zum Wachsen hat.

 

 

Schonende Rhabarber-Ernte

Ab Ende April sind die ersten zarten Rhabarberstängel erntereif, sie erfreuen uns mit einem besonders gutem Aroma. Widerstehen Sie aber dem Raubbau, um die Pflanzen nicht unnötig zu schwächen. Jüngere Pflanzen können alle zwei bis drei Wochen beerntet werden, kräftige Exemplare auch in kürzeren Abständen. Als Faustregel gilt: Zwei Drittel der Stängel und Blätter müssen mindestens stehen bleiben. Drehen Sie also höchstens drei bis fünf der kräftigsten Stängel mit einem Ruck möglichst direkt an der Basis heraus. Da durch die Blüten der Pflanze nur unnötig Kraft entzogen wird, sollten diese immer sofort entfernt werden.

Wasseröffnung am 09.04.2022

Am Samstag den 09.April 2022 wird die Wasserzufuhr wieder geöffnet.
Bitte denken Sie daran spätestens am Vortag vor der Wasseröffnung die Wasseruhren wieder einzubauen.


Hier ein paar Tipps zum Einbau……..

……neue Dichtungen kosten nur ein paar Cent und sind in jedem Baumarkt zu bekommen.
……jede Wasseruhr hat eine Flussrichtung, achten Sie beim Einbau darauf.
……decken Sie wegen eventueller Nachtfröste die Wasseruhren ab.
……kontrollieren Sie die Funktion der Wasseruhr nach mehreren Tagen der Wasserentnahme.


Das kann Zeit, Geld und Wasser sparen helfen!

Für Schäden und Kosten an Wasseruhren, welche auf fehlende Abdeckungen zurückzuführen
sind, ist der Pächter selbst verantwortlich.
Ersatzuhren müssen bezahlt werden.
Bei nicht eingebauten oder falsch eingebauten Uhren wird eine Gebühr fällig.

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